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Was passiert nach den Fan-Ausschreitungen in Wien?

Mittwoch, 27. Jänner 2010    von: Michael Lechner, Marbella

Bilbao-Urteil vertagt!

Die Austria muss länger als erhofft auf die Strafe für die Fan-Ausschreitungen im Europa League-Match gegen Athletic Bilbao warten. Die UEFA, die eigentlich am Donnerstag ein Urteil fällen wollte, hat die Entscheidung auf 18. Februar vertagt.



Live-Reporter für sportnet.at

Damit heißt es für die Austria bitte warten. Gleichzeitig fallen dadurch aber wichtige Entscheidungen schwerer. Etwa die Causa Roland Linz, sollte er nach Wien kommen. Wie sollen die Violetten mit ihm Lohn- und Vertragsverhandlungen führen (er ist ja ablösefrei), wenn sie nicht wissen, wie viel Geld sie für die UEFA auf die Seite legen müssen? Das Transferfenster schließt am Montag um 24 Uhr.

Gleiches gilt für das neue Klubbudget. Es ist schwer, für die neue Saison wirtschaftlich und sportlich zu planen, wenn es eine derart große Unbekannte gibt. Denn wie sportnet.at schon im Herbst berichtet hat, laufen die Verträge fast einer ganzen Mannschaft aus. Darunter Jungs wie Goalie Safar, Abwehrchef Bak (Abschied in die Fußballpension sehr wahrscheinlich) oder der Verletzte Stürmer Okotie.

Sport-Vorstand Thomas Parits hat zwar intern, in punkto Kaderplanung für die 100-Jahre-Austria-Saison 2010/11, schon eine Richtung vorgegeben. Er weiß, wen er behalten will, wo er die Option ziehen kann und wo es eine Neuverpflichtung geben muss. Wie er aber immer so schön sagt, kann der Geldkuchen erst verteilt werden, wenn das Budget steht. Und das wird jetzt zumindest drei Wochen länger dauern. Außer die Austria klammert die UEFA-Entscheidung aus und nimmt das finanzielle Risiko in Kauf.

Bilbao-Urteil vertagt!

Die Austria muss länger als erhofft auf die Strafe für die Fan-Ausschreitungen im Europa League-Match gegen Athletic Bilbao warten. Die UEFA, die eigentlich am Donnerstag ein Urteil fällen wollte, hat die Entscheidung auf 18. Februar vertagt.


Live-Reporter für sportnet.at

Damit heißt es für die Austria bitte warten. Gleichzeitig fallen dadurch aber wichtige Entscheidungen schwerer. Etwa die Causa Roland Linz, sollte er nach Wien kommen. Wie sollen die Violetten mit ihm Lohn- und Vertragsverhandlungen führen (er ist ja ablösefrei), wenn sie nicht wissen, wie viel Geld sie für die UEFA auf die Seite legen müssen? Das Transferfenster schließt am Montag um 24 Uhr.

Gleiches gilt für das neue Klubbudget. Es ist schwer, für die neue Saison wirtschaftlich und sportlich zu planen, wenn es eine derart große Unbekannte gibt. Denn wie sportnet.at schon im Herbst berichtet hat, laufen die Verträge fast einer ganzen Mannschaft aus. Darunter Jungs wie Goalie Safar, Abwehrchef Bak (Abschied in die Fußballpension sehr wahrscheinlich) oder der Verletzte Stürmer Okotie.

Sport-Vorstand Thomas Parits hat zwar intern, in punkto Kaderplanung für die 100-Jahre-Austria-Saison 2010/11, schon eine Richtung vorgegeben. Er weiß, wen er behalten will, wo er die Option ziehen kann und wo es eine Neuverpflichtung geben muss. Wie er aber immer so schön sagt, kann der Geldkuchen erst verteilt werden, wenn das Budget steht. Und das wird jetzt zumindest drei Wochen länger dauern. Außer die Austria klammert die UEFA-Entscheidung aus und nimmt das finanzielle Risiko in Kauf.

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