Beim Hallen-Training brach der 14-Jährige leblos zusammen.
Montag, 07. Dezember 2009 von: Florian Pertlik
14-Jähriger stirbt beim Training
Der nächste Schock für den Fußball. Bei einem Training in Steyr brach ein 14-Jähriger plötzlich tot zusammen. Eine verschleppte Grippe soll Grund für die Tragödie sein.
Während eines Hallen-Trainings in Steyr brach der 14-Jährige plötzlich zusammen, war auf der Stelle tot. Als Todesursache wird eine verschleppte Grippe vermutet. Eine Obduktion der Leiche soll nun Gewissheit bringen.
"Er war etwas aufgekratzt"
"Ich kannte ihn, seit er fünf war, kann es nicht fassen", sagt Manfred Iszovics, Jugendleiter bei Vorwärts Steyr. Der 14-jährige Torhüter galt als großes Talent, spielte trotz seines jungen Alters bereits in der U-16.
Vor zwei Wochen war der Nachwuchs-Fußballer an Grippe erkrankt, fühlte fit genug um am Freitagabend mit der Mannschaft zu trainieren. "Allen fiel nur auf, dass er etwas aufgekratzt war", schildert Klubpräsident Jörg Rigger die Beobachtungen seiner Mitspieler und Trainer.
"Nicht begriffen, was passiert ist"
"Bei einem lockeren Spielchen in der Halle brach er ohne Fremdeinwirkung plötzlich leblos zusammen." Die Wiederbelebungsversuche blieben erfolglos. Die gesamte Mannschaft wird jetzt psychologisch betreut, ein Kriseninterventionsteam wurde eingeschalten.
"Viele haben noch gar nicht begriffen, was passiert ist", sagt Iszovics. Am Sonntag wurde eine Kerze im Torraum des Stadions angezunden.
14-Jähriger stirbt beim Training
Der nächste Schock für den Fußball. Bei einem Training in Steyr brach ein 14-Jähriger plötzlich tot zusammen. Eine verschleppte Grippe soll Grund für die Tragödie sein.
Während eines Hallen-Trainings in Steyr brach der 14-Jährige plötzlich zusammen, war auf der Stelle tot. Als Todesursache wird eine verschleppte Grippe vermutet. Eine Obduktion der Leiche soll nun Gewissheit bringen.
"Er war etwas aufgekratzt"
"Ich kannte ihn, seit er fünf war, kann es nicht fassen", sagt Manfred Iszovics, Jugendleiter bei Vorwärts Steyr. Der 14-jährige Torhüter galt als großes Talent, spielte trotz seines jungen Alters bereits in der U-16.
Vor zwei Wochen war der Nachwuchs-Fußballer an Grippe erkrankt, fühlte fit genug um am Freitagabend mit der Mannschaft zu trainieren. "Allen fiel nur auf, dass er etwas aufgekratzt war", schildert Klubpräsident Jörg Rigger die Beobachtungen seiner Mitspieler und Trainer.
"Nicht begriffen, was passiert ist"
"Bei einem lockeren Spielchen in der Halle brach er ohne Fremdeinwirkung plötzlich leblos zusammen." Die Wiederbelebungsversuche blieben erfolglos. Die gesamte Mannschaft wird jetzt psychologisch betreut, ein Kriseninterventionsteam wurde eingeschalten.
"Viele haben noch gar nicht begriffen, was passiert ist", sagt Iszovics. Am Sonntag wurde eine Kerze im Torraum des Stadions angezunden.