Noch rund zwei Wochen, dann kann Rubin Okotie die Krücken ins Eck stellen.
Freitag, 06. November 2009 von: ml
Austria: Okotie am langen Weg zurück!
Rubin Okotie schuftet hart! Demnächst kann er erstmals seit seiner Knieoperation am 7. September die Krücken ins Eck stellen. Trotzdem heißt das Credo: Nur nichts überstürzen! Frühestes Comeback: Februar 2010!
Im Heimspiel gegen den LASK ist Rubin Okotie auf den Krücken schon mal eine Runde durchs Horr-Stadion gehumpelt. Unter großem Jubel und Sprechchören der 9.000 Fans. Am Sonntag gegen Sturm Graz wird Okotie wieder im Stadion sein.
Ansonsten trifft man den verletzten Sturmtank der Violetten in der Schwimmhalle, der Kraftkammer oder bei seiner persönlichen Therapeutin. Aber es zahlt sich aus, denn der Heilungsprozess verläuft optimal.
Zehn Wochen Krücken haben ein Ende
Deshalb kann Okotie bereits in seinem Kalender nachblättern, ab wann er endlich auf seine beiden Krücken verzichten darf. Am 7. September wurde er am Knorpel im Kniegelenk operiert. Zehn Wochen später, also in ein bis zwei Wochen, darf er sie ins Eck stellen.
"Das wird ein besonderer Tag für mich", sagt Okotie auf der FAK-Homepage. Schmerzen sind keine mehr da. Trotzdem ist Vorsicht das oberste Gebot. "Alle Ärzte und Therapeuten haben mich davor gewarnt, etwas zu überstürzen. Ich muss sehr vorsichtig sein, darf nicht über das Ziel hinausschießen."
Denn die Verletzung ist ernst. So ernst, dass bei einem schlechten Heilungsverlauf sogar die Karriere gefährdet sein könnte. Schließlich stellt sich 2010 selbst nach idealer körperlicher Rückkehr noch die Frage nach der psychischen Stärke. Kann er wie eh und je in die Zweikämpfe gehen?

An die Bilder der Verletzung wird kein Gedanke mehr verschwendet.
Bislang sind die Ärzte jedenfalls sehr zufrieden mit den Fortschritten. "Obwohl ich täglich bis zu drei Stunden trainiere, habe ich keine Schwellung im Gelenk. Das ist ein großes Plus", freut sich Okotie.
Okotie: Ab Dezember Reha in Deutschland
Zurzeit geht er dreimal Schwimmen, macht zweimal Ausdauer auf dem Radergometer (einbeinig) und hat dreimal physikalische Therapie. "Ich mache aber nichts alleine, sondern alles unter der Aufsicht der Spezialtrainer." Okotie hat den Willen, bis zum Comeback im Frühjahr durchzuhalten. "Mir geht es gut und immer besser. Bei den Spielen freue ich mich, wenn wir gewinnen, und leide, wenn wir verlieren."
Bis Ende November ist er zwecks Reha noch in Wien, dann fährt er für drei Wochen nach Deutschland. In Donaustauf ist er unter der Aufsicht von Klaus Eder, der schon viele DFB-Teamspieler wieder flott gemacht hat. Den Zeitpunkt, wann er wieder ins Mannschaftstraining einsteigt, lässt er offen. Gibt es keine Komplikationen, könnte es im Februar sein.
Und wie gehts Sturm-Partner Tomas Jun? Der Tscheche, der sich Mitte Oktober das Kreuzband gerissen hat, schuftet ebenfalls für das Comeback und liegt sehr gut im Plan. Er wird aber erst im April oder Mai wieder ein Thema sein.
Austria: Okotie am langen Weg zurück!
Rubin Okotie schuftet hart! Demnächst kann er erstmals seit seiner Knieoperation am 7. September die Krücken ins Eck stellen. Trotzdem heißt das Credo: Nur nichts überstürzen! Frühestes Comeback: Februar 2010!
Im Heimspiel gegen den LASK ist Rubin Okotie auf den Krücken schon mal eine Runde durchs Horr-Stadion gehumpelt. Unter großem Jubel und Sprechchören der 9.000 Fans. Am Sonntag gegen Sturm Graz wird Okotie wieder im Stadion sein.
Ansonsten trifft man den verletzten Sturmtank der Violetten in der Schwimmhalle, der Kraftkammer oder bei seiner persönlichen Therapeutin. Aber es zahlt sich aus, denn der Heilungsprozess verläuft optimal.
Zehn Wochen Krücken haben ein Ende
Deshalb kann Okotie bereits in seinem Kalender nachblättern, ab wann er endlich auf seine beiden Krücken verzichten darf. Am 7. September wurde er am Knorpel im Kniegelenk operiert. Zehn Wochen später, also in ein bis zwei Wochen, darf er sie ins Eck stellen.
"Das wird ein besonderer Tag für mich", sagt Okotie auf der FAK-Homepage. Schmerzen sind keine mehr da. Trotzdem ist Vorsicht das oberste Gebot. "Alle Ärzte und Therapeuten haben mich davor gewarnt, etwas zu überstürzen. Ich muss sehr vorsichtig sein, darf nicht über das Ziel hinausschießen."
Denn die Verletzung ist ernst. So ernst, dass bei einem schlechten Heilungsverlauf sogar die Karriere gefährdet sein könnte. Schließlich stellt sich 2010 selbst nach idealer körperlicher Rückkehr noch die Frage nach der psychischen Stärke. Kann er wie eh und je in die Zweikämpfe gehen?

An die Bilder der Verletzung wird kein Gedanke mehr verschwendet.
Bislang sind die Ärzte jedenfalls sehr zufrieden mit den Fortschritten. "Obwohl ich täglich bis zu drei Stunden trainiere, habe ich keine Schwellung im Gelenk. Das ist ein großes Plus", freut sich Okotie.
Okotie: Ab Dezember Reha in Deutschland
Zurzeit geht er dreimal Schwimmen, macht zweimal Ausdauer auf dem Radergometer (einbeinig) und hat dreimal physikalische Therapie. "Ich mache aber nichts alleine, sondern alles unter der Aufsicht der Spezialtrainer." Okotie hat den Willen, bis zum Comeback im Frühjahr durchzuhalten. "Mir geht es gut und immer besser. Bei den Spielen freue ich mich, wenn wir gewinnen, und leide, wenn wir verlieren."
Bis Ende November ist er zwecks Reha noch in Wien, dann fährt er für drei Wochen nach Deutschland. In Donaustauf ist er unter der Aufsicht von Klaus Eder, der schon viele DFB-Teamspieler wieder flott gemacht hat. Den Zeitpunkt, wann er wieder ins Mannschaftstraining einsteigt, lässt er offen. Gibt es keine Komplikationen, könnte es im Februar sein.
Und wie gehts Sturm-Partner Tomas Jun? Der Tscheche, der sich Mitte Oktober das Kreuzband gerissen hat, schuftet ebenfalls für das Comeback und liegt sehr gut im Plan. Er wird aber erst im April oder Mai wieder ein Thema sein.