Donnerstag, 01. Jänner 2009
Toyota Racing
Chassis: TF109
Motor: Toyota
Reifen: Bridgestone
Fahrer: Jarno Trulli (Italien)
Timo Glock (Deutschland)
Testfahrer: Kamui Kobayashi (Japan)
Teamchef: Tadashi Yamashina (Japan)
Technischer Direktor: Pascal Vasselon (Frankreich)
Angestellte: 650
Kolportiertes Budget: 261 Millionen Euro
F1-Debüt: 2002
Konstrukteurs-WM Titel: 0
Fahrer-WM Titel: 0
Siege: 0
Starts: 122
Homepage: www.toyota-f1.com
Kontakt:
Toyota Motorsport GmbH
Toyota Allee 7
50858 Köln
Tel. +49 2234 182 344 4
Fax. +49 2234 182 337
Toyota in der Formel 1:
Der erste Formel-1-Toyota wurde 2002 vom Köflacher Gustav Brunner konstruiert - die Piloten Mika Salo und Allan McNish hielten sich jedoch in der Debütsaison mit Erfolgen zurück. Das Vorbild der Japaner war der damalige Klassenprimus Ferrari: Wie die Italiener produzierte man sowohl Chassis als auch Motor in einem Haus.
Toyota nur beim Budget absolute Spitze
In den ersten zwei Jahren merkte man dem Team die mangelnde Formel-1-Erfahrung deutlich an. Daran konnte auch das größte Budget im Formel-1-Zirkus nichts ändern. Für die Saison 2003 trennte man sich vom Fahrergespann McNish/Salo und holte Routinier Olivier Panis und den Champ-Car Meister Cristiano da Matta an Bord.
Doch auch mit neuen Piloten ließ sich das Mittelfeld nicht überwinden. Als Konsequenz musste Teamchef Ove Andersson seinen Hut nehmen. Er wurde durch den Japaner Tsutomu Tomita ersetzt. 2004 stellte man Gustav Brunner Renaults Technischen Direktor Mike Gascoyne zur Seite, wodurch ein deutlicher Schritt nach vorne gelang. Für 2005 wechselte man wieder beide Piloten aus - diesmal wurden Jarno Trulli und der Wahl-Salzburger Ralf Schumacher unter Vertrag genommen.
Toyota 2005 am aufsteigenden Ast
Mit dem neuen Fahrerduo setzte sich der Aufwärtstrend fort - man holte mit dem vierten WM-Rang das bisher beste Ergebnis. Mit Ende der Saison 2005 trennte sich das Toyota-Team von Designer Gustav Brunner, nach dem miserablen Saisonstart 2006 mußte auch Gascyone das Team verlassen. Als Ersatz wurde der ehemalige Michelin-Reifentechniker Pascal Vasselon zum Chassischef befördert, an den Fahrern hielt man fest.
2007 folgte ein Seuchenjahr, in dem nicht ein einziger Podiumsplatz gelang. Besonders viel Kritik musste Top-Verdiener Ralf Schumacher einstecken, der das Team dann zu Saisonende unfreiwillig Richtung DTM verließ.
Zwei Podestplätze 2008
In der Saison 2008 setzten die Japaner mit Jarno Trulli und Neuzugang Timo Glock auf Routine und frisches Blut. Der Boliden wich vom gewohnten Toyota-Stil ab - Trulli und Glock fuhren damit je einen Podestplatz ein und sorgten immerhin für Platz fünf in der Konstrukteurs-WM.
Toyota Racing
Chassis: TF109
Motor: Toyota
Reifen: Bridgestone
Fahrer: Jarno Trulli (Italien)
Timo Glock (Deutschland)
Testfahrer: Kamui Kobayashi (Japan)
Teamchef: Tadashi Yamashina (Japan)
Technischer Direktor: Pascal Vasselon (Frankreich)
Angestellte: 650
Kolportiertes Budget: 261 Millionen Euro
F1-Debüt: 2002
Konstrukteurs-WM Titel: 0
Fahrer-WM Titel: 0
Siege: 0
Starts: 122
Homepage: www.toyota-f1.com
Kontakt:
Toyota Motorsport GmbH
Toyota Allee 7
50858 Köln
Tel. +49 2234 182 344 4
Fax. +49 2234 182 337
Toyota in der Formel 1:
Der erste Formel-1-Toyota wurde 2002 vom Köflacher Gustav Brunner konstruiert - die Piloten Mika Salo und Allan McNish hielten sich jedoch in der Debütsaison mit Erfolgen zurück. Das Vorbild der Japaner war der damalige Klassenprimus Ferrari: Wie die Italiener produzierte man sowohl Chassis als auch Motor in einem Haus.
Toyota nur beim Budget absolute Spitze
In den ersten zwei Jahren merkte man dem Team die mangelnde Formel-1-Erfahrung deutlich an. Daran konnte auch das größte Budget im Formel-1-Zirkus nichts ändern. Für die Saison 2003 trennte man sich vom Fahrergespann McNish/Salo und holte Routinier Olivier Panis und den Champ-Car Meister Cristiano da Matta an Bord.
Doch auch mit neuen Piloten ließ sich das Mittelfeld nicht überwinden. Als Konsequenz musste Teamchef Ove Andersson seinen Hut nehmen. Er wurde durch den Japaner Tsutomu Tomita ersetzt. 2004 stellte man Gustav Brunner Renaults Technischen Direktor Mike Gascoyne zur Seite, wodurch ein deutlicher Schritt nach vorne gelang. Für 2005 wechselte man wieder beide Piloten aus - diesmal wurden Jarno Trulli und der Wahl-Salzburger Ralf Schumacher unter Vertrag genommen.
Toyota 2005 am aufsteigenden Ast
Mit dem neuen Fahrerduo setzte sich der Aufwärtstrend fort - man holte mit dem vierten WM-Rang das bisher beste Ergebnis. Mit Ende der Saison 2005 trennte sich das Toyota-Team von Designer Gustav Brunner, nach dem miserablen Saisonstart 2006 mußte auch Gascyone das Team verlassen. Als Ersatz wurde der ehemalige Michelin-Reifentechniker Pascal Vasselon zum Chassischef befördert, an den Fahrern hielt man fest.
2007 folgte ein Seuchenjahr, in dem nicht ein einziger Podiumsplatz gelang. Besonders viel Kritik musste Top-Verdiener Ralf Schumacher einstecken, der das Team dann zu Saisonende unfreiwillig Richtung DTM verließ.
Zwei Podestplätze 2008
In der Saison 2008 setzten die Japaner mit Jarno Trulli und Neuzugang Timo Glock auf Routine und frisches Blut. Der Boliden wich vom gewohnten Toyota-Stil ab - Trulli und Glock fuhren damit je einen Podestplatz ein und sorgten immerhin für Platz fünf in der Konstrukteurs-WM.