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Steffen Hofmann bedankt sich bei den Rapid-Fans für die Unterstützung. Die war wie immer erstklassig. Jedoch tanzten einige Anhänger ungut aus der Reihe.

Sonntag, 08. November 2009    von: cl

"Wer nicht hüpft, der ist ein Jude"

Das 0:3 gegen Hapoel Tel Aviv hinterlässt einen schalen Beigeschmack. Einige Rapid-Fans sollen durch antisemitische Parolen aufgefallen sein.


So soll am Donnerstagabend, wie das Nachrichtenmagazin profil in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, "wenige Minuten nach Spielbeginn [...] von einem Teil der Rapid-Fans folgender Sprechgesang deutlich zu hören" gewesen sein: "Hey, hey, wer nicht hüpft, der ist ein Jude."

Rapids Pressechef Sharif Shoukry dementiert. "Stimmt nicht. Wir haben uns vorher mit den Fans abgestimmt, und es wurde lediglich gerufen: 'Wer nicht hüpft, ist Israeli'." Die UEFA hätte Rapid dafür in einem Report gelobt, erklärt Shoukry.

Laut profil platzten mitten in den Jubel der Hapoel-Fans zum 0:1 Rufe wie "Judenschweine" oder "Juden, kusch".

Erst vor zwei Wochen geriet der Vizemeister beim Auswärtsspiel in Tel Aviv in die Schlagzeilen, da auf TV-Bildern ein Rapid-Fan zu sehen war, der die Hand zum Hitlergruß hob. Gegen den Mann wurde ein dreijähriges Stadionverbot verhängt.

Rufe wie den eingangs erwähnten gab es heuer schon ein Mal zu hören. Beim Champions-League-Qualifikationsspiel von Red Bull Salzburg gegen Maccabi Haifa sollen einige Salzburg-Anhänger den entbehrlichen Gesang ebenfalls zum Besten gegeben haben.

"Wer nicht hüpft, der ist ein Jude"

Das 0:3 gegen Hapoel Tel Aviv hinterlässt einen schalen Beigeschmack. Einige Rapid-Fans sollen durch antisemitische Parolen aufgefallen sein.

So soll am Donnerstagabend, wie das Nachrichtenmagazin profil in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, "wenige Minuten nach Spielbeginn [...] von einem Teil der Rapid-Fans folgender Sprechgesang deutlich zu hören" gewesen sein: "Hey, hey, wer nicht hüpft, der ist ein Jude."

Rapids Pressechef Sharif Shoukry dementiert. "Stimmt nicht. Wir haben uns vorher mit den Fans abgestimmt, und es wurde lediglich gerufen: 'Wer nicht hüpft, ist Israeli'." Die UEFA hätte Rapid dafür in einem Report gelobt, erklärt Shoukry.

Laut profil platzten mitten in den Jubel der Hapoel-Fans zum 0:1 Rufe wie "Judenschweine" oder "Juden, kusch".

Erst vor zwei Wochen geriet der Vizemeister beim Auswärtsspiel in Tel Aviv in die Schlagzeilen, da auf TV-Bildern ein Rapid-Fan zu sehen war, der die Hand zum Hitlergruß hob. Gegen den Mann wurde ein dreijähriges Stadionverbot verhängt.

Rufe wie den eingangs erwähnten gab es heuer schon ein Mal zu hören. Beim Champions-League-Qualifikationsspiel von Red Bull Salzburg gegen Maccabi Haifa sollen einige Salzburg-Anhänger den entbehrlichen Gesang ebenfalls zum Besten gegeben haben.


 

 

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