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Fairer Foda: "Gratulation an Rapid und Salzburg. Sie haben sich diese Erfolge verdient und Gutes für den österreichischen Fußball getan."

Freitag, 18. September 2009    von: Christoph Gastinger

Foda: "Wir werden auch noch was gewinnen"

Nach Sturms Niederlage gegen Dinamo Bukarest will man in Graz einen kühlen Kopf bewahren. Trainer Franco Foda sieht im Gespräch mit sportnet.at keine schwankenden Leistungen - und traut seiner Elf im Europacup noch alles zu.


Europa-League-Überraschungen aus heimischer Sicht gab es Donnerstag Abend positive wie negative. Da schlägt Rapid den Hamburger SV in einem bis zum letzten Platz gefüllten Happel-Oval mit 3:0. Da gewinnt Meister Salzburg beim italienischen Renommierklub Lazio Rom dank eines Last-Minute-Treffers von Janko mit 2:1. Und da verliert Sturm Graz vor heimischen Publikum mit 0:1 gegen Dinamo Bukarest.

Eine Niederlage, die für viele überraschend kam. Franco Foda stellt sich dennoch auch am Tag danach schützend vor seine Mannschaft. "Wir haben bei schwierigen Bedingungen anfangs nicht so ins Spiel gefunden. In der zweiten Halbzeit waren wir die bessere Mannschaft, haben aber just in einer Drangphase das Gegentor erhalten", erinnert der Deutsche und ergänzt. "Ich bin von meiner Truppe nicht enttäuscht. Die Art und Weise, wie sie nach dem Rückstand agiert hat, war in Ordnung. Ich bin nur verärgert, dass wir nicht belohnt wurden."


Jantscher und Kollegen konnten allesamt nicht Normalform erreichen.

Von wegen Formschwankung
Der verpatzte Start in die Europa-League-Gruppenphase sei laut dem Trainer-Fuchs keine Folge des jüngsten 3:3-Remis gegen den LASK nach 3:0-Führung. Ob er dennoch Formschwankungen erkenne? "Nein, tut mir leid. Wenn man 80 Minuten gegen den LASK die bessere Mannschaft ist und gegen Bukarest unglücklich verliert, kann von einer Formschwankung keine Rede sein."

Von einem möglichen Weiterkommen im Europacup will der 43-Jährige aktuell nichts wissen. "Wir haben schon jetzt mehr erreicht als man von uns erwarten durfte. Außerdem haben wir mit Panathinaikos, Galatasaray und Dinamo Bukarest mit die schwerste aller Gruppen erwischt. Wir haben nicht das Ziel, unbedingt Zweiter zu werden", bremst der Mainzer die Erwartungen.

Foda: "Können überall gewinnen"
Dennoch traut Foda seinen Young Guns in den übrigen fünf Spielen freilich alles zu. "Vor jedem Spiel stehen die Chancen 50:50. Wir fahren auch nach Istanbul und Athen, um zu gewinnen. Es gibt keinen Grund, uns schlecht zu reden." Bevor Jantscher und Co. ihre Boarding Pässe vorweisen müssen, zieht man die kommenden Tage den Bus vor. Es warten die Auswärtsspiele bei Wattens (Cup/Sonntag) und Salzburg (Mittwoch).

Foda: "Wir werden auch noch was gewinnen"

Nach Sturms Niederlage gegen Dinamo Bukarest will man in Graz einen kühlen Kopf bewahren. Trainer Franco Foda sieht im Gespräch mit sportnet.at keine schwankenden Leistungen - und traut seiner Elf im Europacup noch alles zu.

Europa-League-Überraschungen aus heimischer Sicht gab es Donnerstag Abend positive wie negative. Da schlägt Rapid den Hamburger SV in einem bis zum letzten Platz gefüllten Happel-Oval mit 3:0. Da gewinnt Meister Salzburg beim italienischen Renommierklub Lazio Rom dank eines Last-Minute-Treffers von Janko mit 2:1. Und da verliert Sturm Graz vor heimischen Publikum mit 0:1 gegen Dinamo Bukarest.

Eine Niederlage, die für viele überraschend kam. Franco Foda stellt sich dennoch auch am Tag danach schützend vor seine Mannschaft. "Wir haben bei schwierigen Bedingungen anfangs nicht so ins Spiel gefunden. In der zweiten Halbzeit waren wir die bessere Mannschaft, haben aber just in einer Drangphase das Gegentor erhalten", erinnert der Deutsche und ergänzt. "Ich bin von meiner Truppe nicht enttäuscht. Die Art und Weise, wie sie nach dem Rückstand agiert hat, war in Ordnung. Ich bin nur verärgert, dass wir nicht belohnt wurden."


Jantscher und Kollegen konnten allesamt nicht Normalform erreichen.

Von wegen Formschwankung
Der verpatzte Start in die Europa-League-Gruppenphase sei laut dem Trainer-Fuchs keine Folge des jüngsten 3:3-Remis gegen den LASK nach 3:0-Führung. Ob er dennoch Formschwankungen erkenne? "Nein, tut mir leid. Wenn man 80 Minuten gegen den LASK die bessere Mannschaft ist und gegen Bukarest unglücklich verliert, kann von einer Formschwankung keine Rede sein."

Von einem möglichen Weiterkommen im Europacup will der 43-Jährige aktuell nichts wissen. "Wir haben schon jetzt mehr erreicht als man von uns erwarten durfte. Außerdem haben wir mit Panathinaikos, Galatasaray und Dinamo Bukarest mit die schwerste aller Gruppen erwischt. Wir haben nicht das Ziel, unbedingt Zweiter zu werden", bremst der Mainzer die Erwartungen.

Foda: "Können überall gewinnen"
Dennoch traut Foda seinen Young Guns in den übrigen fünf Spielen freilich alles zu. "Vor jedem Spiel stehen die Chancen 50:50. Wir fahren auch nach Istanbul und Athen, um zu gewinnen. Es gibt keinen Grund, uns schlecht zu reden." Bevor Jantscher und Co. ihre Boarding Pässe vorweisen müssen, zieht man die kommenden Tage den Bus vor. Es warten die Auswärtsspiele bei Wattens (Cup/Sonntag) und Salzburg (Mittwoch).


 

 

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