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Nach dem Highlight gegen Aston Villa wartet für Markus Katzer und seine Sportskameraden am Sonntag der Schlager gegen die Austria.

Samstag, 29. August 2009    von: Christoph Luke

Markus Katzer: "Wir wollen mehr!"

Nach dem Spiel ist vor dem Spiel. Markus Katzer über den Traumtag in Birmingham, warum Rapid jetzt mehr will und das bevorstehende Derby gegen die Austria.


sportnet.at: Aufstieg gegen Aston Villa, Qualifikation für die Gruppenphase. Welche Erinnerungen bleiben im Gedächtnis, Markus?
Markus Katzer: "Spontan fällt mir die unglaubliche Stimmung ein. 1.400 Leute pushen uns schon beim Aufwärmen. Dann natürlich der Spielverlauf. Von 0:2 auf 1:2. Das war ein absoluter Traumtag für jeden, der dabei war. Solche Spiele vergisst man nie."

Wie beurteilst Du Eure kommenden Gegner aus Europa?
"Im Prinzip habe ich mir die Gruppe fast genau so gewünscht. Über Tel Aviv kann ich nicht allzu viel sagen, denke aber, dass sie schlagbar sind. Den Celtic Park hat wohl jeder Fußballer auf der Liste. Ich denke, die Schotten können wir auch packen. Der HSV wird richtig schwer, aber wir haben Villa rausgeworfen und brauchen uns nicht zu verstecken."

Das klingt nicht danach, als ob Ihr in den kommenden Wochen nur ein bisschen mitspielen wollt.
"Ganz bestimmt nicht. Das Ziel ist klar: wir wollen Gruppenzweiter werden und weiterkommen. Wir wollen jetzt mehr. Das ist möglich."

Bevor es nach Europa geht, steht das Wiener Derby vor der Tür. Beide Teams gehen wohl mit breiter Brust in dieses Duell.
"Ja, jetzt müssen wir diesen Schwung einfach mitnehmen. Man hat jetzt ohnehin nicht die Zeit, um viel nachzudenken. Wir haben viel Selbstvertrauen. Was im Derby passiert, kann man aber nie vorhersehen."


Markus Katzer im Villa Park: "Ein Traumtag für jeden, der dabei war."

Hattet Ihr überhaupt Zeit, Euch mit dem Gegner zu beschäftigen?
"Nicht wirklich. Wir waren nach Birmingham um 5 Uhr Früh zu Hause, haben Freitagnachmittag trainiert und hatten am Samstagnachmittag Abschlusstraining. Da bleibt nicht viel Zeit, um sich auf die Austria einzustellen. Aber was soll´s. Man kennt sich in der Bundesliga ohnehin. Ich beschäftige mich eher mit Rapid."

Dass bei der Austria Okotie und Jun fraglich sind und Junuzovic ausfällt, ist für Euch aber sicher kein Nachteil.
"Natürlich nicht. Das sind sehr gute Spieler. Aber ich denke, die Austria ist beispielsweise auch ohne Okotie stark genug."

Ein paar Worte über Deinen neuen Mannschaftskollegen Ragnvald Soma?
"Er ist eine Woche da und spielt zwei bärenstarke Partien. Viel mehr muss man über ihn eh nicht sagen. Ein supernetter Bursche, der sofort den Kontakt zu den Mitspielern gesucht hat. Eine tolle Verstärkung für Rapid."

Markus Katzer: "Wir wollen mehr!"

Nach dem Spiel ist vor dem Spiel. Markus Katzer über den Traumtag in Birmingham, warum Rapid jetzt mehr will und das bevorstehende Derby gegen die Austria.

sportnet.at: Aufstieg gegen Aston Villa, Qualifikation für die Gruppenphase. Welche Erinnerungen bleiben im Gedächtnis, Markus?
Markus Katzer: "Spontan fällt mir die unglaubliche Stimmung ein. 1.400 Leute pushen uns schon beim Aufwärmen. Dann natürlich der Spielverlauf. Von 0:2 auf 1:2. Das war ein absoluter Traumtag für jeden, der dabei war. Solche Spiele vergisst man nie."

Wie beurteilst Du Eure kommenden Gegner aus Europa?
"Im Prinzip habe ich mir die Gruppe fast genau so gewünscht. Über Tel Aviv kann ich nicht allzu viel sagen, denke aber, dass sie schlagbar sind. Den Celtic Park hat wohl jeder Fußballer auf der Liste. Ich denke, die Schotten können wir auch packen. Der HSV wird richtig schwer, aber wir haben Villa rausgeworfen und brauchen uns nicht zu verstecken."

Das klingt nicht danach, als ob Ihr in den kommenden Wochen nur ein bisschen mitspielen wollt.
"Ganz bestimmt nicht. Das Ziel ist klar: wir wollen Gruppenzweiter werden und weiterkommen. Wir wollen jetzt mehr. Das ist möglich."

Bevor es nach Europa geht, steht das Wiener Derby vor der Tür. Beide Teams gehen wohl mit breiter Brust in dieses Duell.
"Ja, jetzt müssen wir diesen Schwung einfach mitnehmen. Man hat jetzt ohnehin nicht die Zeit, um viel nachzudenken. Wir haben viel Selbstvertrauen. Was im Derby passiert, kann man aber nie vorhersehen."


Markus Katzer im Villa Park: "Ein Traumtag für jeden, der dabei war."

Hattet Ihr überhaupt Zeit, Euch mit dem Gegner zu beschäftigen?
"Nicht wirklich. Wir waren nach Birmingham um 5 Uhr Früh zu Hause, haben Freitagnachmittag trainiert und hatten am Samstagnachmittag Abschlusstraining. Da bleibt nicht viel Zeit, um sich auf die Austria einzustellen. Aber was soll´s. Man kennt sich in der Bundesliga ohnehin. Ich beschäftige mich eher mit Rapid."

Dass bei der Austria Okotie und Jun fraglich sind und Junuzovic ausfällt, ist für Euch aber sicher kein Nachteil.
"Natürlich nicht. Das sind sehr gute Spieler. Aber ich denke, die Austria ist beispielsweise auch ohne Okotie stark genug."

Ein paar Worte über Deinen neuen Mannschaftskollegen Ragnvald Soma?
"Er ist eine Woche da und spielt zwei bärenstarke Partien. Viel mehr muss man über ihn eh nicht sagen. Ein supernetter Bursche, der sofort den Kontakt zu den Mitspielern gesucht hat. Eine tolle Verstärkung für Rapid."


 

 

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