Sonntag, 24. Jänner 2010 von: Roman Wallner
Mein erster Tag bei Red Bull Salzburg
Hallo sportnet.at-User! Was sagt man dazu? Meine erste Kolumne als Spieler von Red Bull Salzburg! Seit Samstag bin ich mit den "Bullen" im Trainingscamp in der Türkei. Hier meine ersten Eindrücke von meinem neuen Klub.

Roman Wallner
Die Mannschaft hat mich von der ersten Minute an sehr gut aufgenommen. Einige Spieler kenne ich ja bereits von der Nationalmannschaft, aber auch die anderen – die ich bisher nur als Gegenspieler kenne – waren sofort sehr nett.
Salzburg ist eine andere Welt
Ich bin echt glücklich, dass ich jetzt bei Red Bull Salzburg spielen kann. Ich bin in mittlerweile in einem Alter – was nicht bedeuten soll, dass ich alt bin – in dem man solche Chancen nützen muss. Noch vor einem Jahr hätte ich es nicht geglaubt, dass ich noch einmal so ins Fußballgeschäft zurück komme.
Hier herrschen ganz andere Möglichkeiten, hier wird ganz anders gearbeitet als bei jedem anderen Klub in Österreich. Hier sind die besten Spieler und mit Huub Stevens sicher auch der beste Trainer im Land.
So ist der Transfer gelaufen
Natürlich waren die beiden Vereine schon länger in Kontakt, mit mir hat sich aber alles ganz schnell abgespielt. Ich bin nach Salzburg gefahren, habe die obligatorischen medizinischen Tests gemacht und den Vertrag unterschrieben. Dann ging’s gleich weiter ins Trainingslager nach Belek, wo ich das erste Mal auf die Mannschaft und Trainer Huub Stevens getroffen bin.
Abschied vom LASK hole ich nach
An dieser Stelle möchte ich auch noch einmal einen großen Dank an den LASK und die Linzer Fans aussprechen. Sie haben mich aufgebaut, als es mir sportlich nicht gerade gut ging. Ich habe dem LASK sehr, sehr viel zu verdanken.
Auf meinen Wechsel habe ich großteils sehr positive Reaktionen bekommen. Das ist nicht selbstverständlich. Die meisten Fans verstehen, dass dieser Transfer eine Riesen-Chance für mich ist und sind mir nicht böse.
Von der Mannschaft konnte ich mich in all dem Trubel gar nicht mehr verabschieden. Ich werde das sobald es geht nachholen.
Wir wollen die Meisterschaft
Zum Schluss noch ein kleiner Blick in die Zukunft: Wenn wir zurück in Salzburg sind, werde ich mir gleich eine Wohnung suchen. Ein positiver Aspekt des Wechsels ist ja auch, dass ich jetzt meiner Familie, die in Innsbruck lebt, näher bin.
Sportlich gesehen möchte ich mich so schnell wie möglich in die Mannschaft integrieren und hoffe natürlich, dass ich dann im Frühjahr so oft wie möglich zum Einsatz komme. Der Trainer sagt, dass er mich nicht für die Bank geholt hat und ihm taugt’s, dass ich auf verschiedenen Positionen spielen kann.
Meine Ziele? Für Salzburg und den ganzen österreichischen Fußball ist es wichtig, dass wir in der Europa League gut abschneiden. Und natürlich wollen wir am Ende der Saison auch Meister werden.
Mein erster Tag bei Red Bull Salzburg
Hallo sportnet.at-User! Was sagt man dazu? Meine erste Kolumne als Spieler von Red Bull Salzburg! Seit Samstag bin ich mit den "Bullen" im Trainingscamp in der Türkei. Hier meine ersten Eindrücke von meinem neuen Klub.
Die Mannschaft hat mich von der ersten Minute an sehr gut aufgenommen. Einige Spieler kenne ich ja bereits von der Nationalmannschaft, aber auch die anderen – die ich bisher nur als Gegenspieler kenne – waren sofort sehr nett.
Salzburg ist eine andere Welt
Ich bin echt glücklich, dass ich jetzt bei Red Bull Salzburg spielen kann. Ich bin in mittlerweile in einem Alter – was nicht bedeuten soll, dass ich alt bin – in dem man solche Chancen nützen muss. Noch vor einem Jahr hätte ich es nicht geglaubt, dass ich noch einmal so ins Fußballgeschäft zurück komme.
Hier herrschen ganz andere Möglichkeiten, hier wird ganz anders gearbeitet als bei jedem anderen Klub in Österreich. Hier sind die besten Spieler und mit Huub Stevens sicher auch der beste Trainer im Land.
So ist der Transfer gelaufen
Natürlich waren die beiden Vereine schon länger in Kontakt, mit mir hat sich aber alles ganz schnell abgespielt. Ich bin nach Salzburg gefahren, habe die obligatorischen medizinischen Tests gemacht und den Vertrag unterschrieben. Dann ging’s gleich weiter ins Trainingslager nach Belek, wo ich das erste Mal auf die Mannschaft und Trainer Huub Stevens getroffen bin.
Abschied vom LASK hole ich nach
An dieser Stelle möchte ich auch noch einmal einen großen Dank an den LASK und die Linzer Fans aussprechen. Sie haben mich aufgebaut, als es mir sportlich nicht gerade gut ging. Ich habe dem LASK sehr, sehr viel zu verdanken.
Auf meinen Wechsel habe ich großteils sehr positive Reaktionen bekommen. Das ist nicht selbstverständlich. Die meisten Fans verstehen, dass dieser Transfer eine Riesen-Chance für mich ist und sind mir nicht böse.
Von der Mannschaft konnte ich mich in all dem Trubel gar nicht mehr verabschieden. Ich werde das sobald es geht nachholen.
Wir wollen die Meisterschaft
Zum Schluss noch ein kleiner Blick in die Zukunft: Wenn wir zurück in Salzburg sind, werde ich mir gleich eine Wohnung suchen. Ein positiver Aspekt des Wechsels ist ja auch, dass ich jetzt meiner Familie, die in Innsbruck lebt, näher bin.
Sportlich gesehen möchte ich mich so schnell wie möglich in die Mannschaft integrieren und hoffe natürlich, dass ich dann im Frühjahr so oft wie möglich zum Einsatz komme. Der Trainer sagt, dass er mich nicht für die Bank geholt hat und ihm taugt’s, dass ich auf verschiedenen Positionen spielen kann.
Meine Ziele? Für Salzburg und den ganzen österreichischen Fußball ist es wichtig, dass wir in der Europa League gut abschneiden. Und natürlich wollen wir am Ende der Saison auch Meister werden.